Aktuelles aus dem Verein

ORV Ponyspiele 2021

 

ORV Ponyspiele 2021

Submit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to TwitterSubmit to LinkedIn

Die Ausschreibung für die Veranstaltung Sieversdorf / Bad Malente Hallenturnier vom 16.-17.10.2021 ist online.

Hinweis: Die Veröffentlichung in www.nennung-online.de ist für den 26.08.2021 avisiert

Submit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to TwitterSubmit to LinkedIn

Sieben ORV Amazonen erringen insgesamt zwölf Platzierungen

IMG 0306 20210704 300hBad Segeberg. Der RuFV Bad Segeberg richtete am vergangenen Wochenende mit den Segeberger Reitertagen eine der ersten Vielseitigkeits- Veranstaltungen in diesem Jahr Schleswig- Holstein aus. Zudem wurden auf der Veranstaltung das Schleswig-Holstein Nachwuchs-Championat Vielseitigkeit ausgetragen.

Sieben ORV Reiter von routinierten „Geländeprofi“ bis zum Nachwuchs in der Kl. E nutzen die Chance für einen lang Turnier-Start bei herrlichem Wetter. Denn noch immer leidet der Pferdesport für die Amateure unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Mit insgesamt zwölf Platzierungen, davon sechs unter den besten drei, kann sich das Ergebnis der ORV- Reiter sehen lassen.

Beste Reiterin im Sinne der Schleifenausbeute war Hanna Göbes, die mit ihrem Pferd Axélis Camaro an den Start ging. In der Junioren-Dressurreiterprüfung Kl.A errang sie den vierten Platz mit der Wertnote 7,5 und in der schwereren Junioren-Dressurprüfung Kl.A* den 3. Platz mit der Wertnote 7,2. In der kombinierten Wertung der Dressur- und Springreiter konnte sie sich mit 15 Punkten den zweiten Platz sichern. In der zugehörigen Dressur errang sie mit der Wertnote 8,2 den Sieg und im Springen kam sie mit einem Springfehler und der Endnote 6,8 auf Rang 5 – ohne wäre ihr der Sieg in der kombinierten Wertung sicher gewesen.

Gunda Hamann starte mit Dubi Du in vier Prüfungen und konnte sich über zwei Preisschleifen freuen. Im Stil-Geländeritt Kl. A** errang sie mit der Wertnote 8,3 den 7. Platz und in der Stil-Springprüfung mit steigenden Anforderungen der Kl. A** errang sie mit der Wertnote 7,5 den 2. Platz.

Diana Hoffmann errang mit Cedrik Conner und der Wertnote 6,8 den siebten Platz im Dressur-Wettbewerb. Im Dressur-Reiter-Wettbewerb reichte es trotz 6,7 leider nur zum Rang 8, knapp außerhalb der Platzierung.
Ebenfalls aus dem Nachwuchslager kommend, ging Ella-Marie Richter in vier Wettbewerben an den Start, von denen sie zwei Preisschleifen mit nach Hause brachte. Im Springreiter-Wettbewerb reichte es noch für den 5. Platz und in der Kombinierten Wertung aus Dressur und Springen errang sie, trotz einer etwas durchwachsenen Ergebnis in Dressur sogar noch Rang drei. Zwei weitere ORV Nachwuchstalente gingen leider an diesem Wochenende an Schleifen leer aus, aber konnten dafür einiges an Erfahrungen sammeln.

Zuletzt sei noch Lena Wilke genannt, die mit ihrem Pferd Ready Charming in zwei Prüfungen an den Start ging und sich beide male über eine Platzierung freuen konnte. In der Stilspringprüfung Kl. A* errang sie mit der Wertnote 6,8 den 7. Platz und der darauf folgenden Stilspringprüfung Kl. A* mit Stechen konnte sie sich gegen die starke Konkurrenz behaupten. Mit einer fehlerfreien Runde in 58,22 Sekunden musste sie sich nur Laura Hartleib vom RSG Schmalensee geschlagen geben, die sich uneinholbar mit 5 Sekunden Vorsprung den Sieg in der Abteilung sicherte.

Submit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to TwitterSubmit to LinkedIn

Finanzierung der 4-Tage-Veranstaltung konnte nicht gesichert werden

Eutin. Bedrückende Stimmung herrschte bei der letzten Sitzung des Vorstandes des Ostholsteinischen Reitervereins Malente-Eutin e.V. Ende Juni. Nach mehrstündiger intensiver Diskussion hatte sich der Vorstand dazu entschieden, die für den 8. bis 11. Juli geplante sportliche „Großveranstaltung“ an der B76 nicht weiter zu verfolgen. Damit fällt das Traditionsturnier des Vereins bereits zum zweiten Mal in Folge aus.

Für den Verein ist dies bereits die dritte Veranstaltung, die in diesem Jahr abgesagt werden musste. Bereits für den März standen zwei Hallenturniere an, doch aufgrund des Verbots für Wettkämpfe des Amateursports mussten diese Pläne begraben werden. Auch das Frühjahrsturnier im April an der B76 hatte keine Chance auf Genehmigung. „Wir haben das Turnier dann vorsorglich auf das Pfingstwochenende verschoben, da sich für diesen Zeitpunkt eine Lockerung für den Amateursport abzeichnete“, erläuterte der zweite Vorsitzende Florian Auer diese Entscheidung. „Letztendlich konnten wir das Turnier in seiner Planung jedoch nicht aufrechterhalten, zwar eingereichten wir ein äußerst positives Feedback von den Amateuren, die uns so viele Nennungen anmeldeten, dass wir das Turnier auf drei Tage ausdehnen hätten müssen. Doch die Auflagen einer Begrenzung auf 100 Personen gleichzeitig machten die Umsetzbarkeit zunichte. Sodass wir notgedrungen auch diese Wettkampfveranstaltung wieder absagen mussten.“, erläuterte der erste Vorsitzende Horst Richtarsky die Entscheidung.

Dass der Vorstand den Kopf nicht in Sand steckte, zeigte sich daran, dass ein kleines Turnier für Anfang Juni kurzfristig anberaumt und dann auch unter strengen Auflagen durchgeführt werden konnte. „Die Bilanz bis hier war jedoch nicht positiv. Die bereits aus den abgesagten Turnieren aufgelaufen Kosten konnten wir mit dieser Veranstaltung nicht wirklich auffangen.“, wie Susanne Hardorp dem Vorstand erläuterte. Damit war klar, dass für das nun anstehende Sommerturnier keine finanziellen Reserven aufgebaut werden konnten.

Die Corona-Situation spielte bei der Absage keine Rolle. Zum Zeitpunkt des Turniers wäre die Veranstaltung mit 1.000 Personen pro Tag in nahezu gewohnter Form durchführbar gewesen. Nur ein Alkoholverbot und das Tragen des „Mund-Nasenschutzes“ wurden dem Verein für das Hygienekonzept als unabdingbare Maßnahme vorgeschrieben.

Das die Finanzierung des Sommerturniers schwieriger werden würde, war allen im Vorstand nicht erst mit dem Turnier im Juni klar geworden. Bereits nach der corna-bedingten Absage in 2020 zeichnete sich ab, dass einige finanzielle Unterstützer nicht mehr in gewohnter Form zur Verfügung stehen würden. „Jedoch hätten wird niemals mit einem derart massiven Rückgang der Unterstützung im Werbe- und Sponsoringbereich gerechnet“, sagte Horst Richtarsky. „Insgesamt konnten wir nur noch ein Drittel der benötigten Mittel einwerben“.

Dazu kam noch ein massiver Einbruch der Nennzahlen im Bereich der Springprüfungen. „Wir haben ein Turnier für vier Tage Dressur und Springen geplant. Doch die Nennzahlen ließen wenige Tage vor Nennschluss absehen, dass es nur für 2½ Tage Springen reichen würde, während die Zahlen in der Dressur weitgehend stabil blieben. Dennoch hätten wir aufgrund der Platzsituation die Infrastruktur für alle vier Tage errichten und finanzieren müssen. Das war einfach nicht mehr zu stemmen“, fasste der dritte Vorsitzende Moritz Kallmeyer die Situation zusammen. Die Aussicht auf einen finanziellen Verlust im 5-stelligen Bereich gaben dann letztlich den Ausschlag.

Der Rückgang bei den Nennzahlen im Springlager führt der Vorstand zum einen auf die gestiegene Erwartungshaltung der Reiter zurück und zum anderen einer sich während der letzten Jahre, insbesondere auch wegen Corona veränderten Situation im Turniersport. „Wir wissen, dass die hiesigen Bedingungen bei der Vorbereitung und den Springprüfungen nicht mehr den Erwartungen der Springreiter in den höheren Klassen gerecht wird. Allerdings können wir nur begrenzt in den Platz investieren, da das Gelände vom Verein nur in Pacht bewirtschaftet wird. Diese auf 25 Jahre begrenzte Pacht hemmt unsere Möglichkeiten, Fördermittel oder Kredite zu erlangen deutlich.“, erläuterte der zweite Vorsitzende die Situation.
Darüber hinaus haben sich in den vergangenen Jahren die sogenannten Arbeitsturniere deutlich ausgeweitet. Durch diese können die „Profis“ an mehreren Orten innerhalb einer Woche auf besten Sand-Plätzen reiten. Eine Option, die den meisten Traditionsvereinen mit eigenen Plätzen, die jedoch an keine Pferdesportanlage angegliedert sind, schlicht nicht zur Verfügung steht. Durch Corona haben sich zudem nicht wenige Reiter, die bisher unter den Amateuren starteten, auf die Option-B für die Profis umschreiben lassen, damit sie noch Pferde auf Wettkämpfen vorstellen konnten. „Diese Reiter fehlen uns jetzt und wir müssen sehen, wie wir damit nun für die Zukunft umgehen.“, schloss der erste Vorsitzende Horst Richtarsky.

Submit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to TwitterSubmit to LinkedIn

Inhalt

Der Hof Lütjenmoor bietet mit Unterstützung des Ostholsteinischen Reiterverein Malente-Eutin e.V. einen Kurzlehrgang, für das aufgaben-basierte Dressurreiten für Reiter der Klassen E bis M*, an.
An der ersten beiden Tagen findet auf dem Hof Lütjenmoor unter Leitung von Ilka Klüver die Vorbereitung im Rahmen von Einzelunterricht zu je 30 Minuten statt.
Am dritten Tag erfolgt das Aufgabenreiten unter Turnierbedingen auf dem ORV Turnierplatz, mit Bewertung durch einen erfahrenen Richter.
Der ORV freut sich, hierfür Frank Weißenberg gewinnen zu können.

Ausbilder

Volker Dohm 200h

Ilka Klüver

Ilka Klüver ist gelernte Pferdewirtschaftsmeisterin und seit 2002 selbständig im Bereich der Ausbildung von Pferden tätig.

Erfolge im Sport kann sie bis zur schweren Klasse in der Dressur vorweisen.

Seit Juni 2020 betreibt Sie zusammen mit Kai Martens den Hof Lütjenmoor in Sieversdorf

Daneben strebt sie zur Zeit die Prüfung zur Richterin Reiten an.

Weitere Informationen

  • Datum: 11. - 13. Juni 2021
  • Ort: Hof Lütjenmoor, Lütjenmoorredder 23714 Bad Malente-Eutin
  • Kosten:
    • Vereinsmitglieder: 45,00 EUR
    • Externe: 60,00 EUR
  • Anmeldung an: Ilka Klüver. Tel.: 01511 58 23 707; E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
  • Anmeldeschluss: 07.06.2021
  • Für alle Reiter gilt Reitkappenpflicht!

Ausschreibung zum Herunterladen: Kurzlehrgang Hof Lütjenmoor mit Reiten unter Turnierbedingungen

Submit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to TwitterSubmit to LinkedIn

ORV plant in kleinerem Rahmen ein neues Turnier für den 5.-6 Juni 2021

Eutin. Ursprünglich hatte der ORV Malente-Eutin e.V. zwischen März und April bereits vier-mal versucht ein Turnier für den Amateursport auszurichten. Doch die Corona-Auflagen machten Wettkämpfe für die Basis immer wieder unmöglich.

In positiver Hoffnung auf Besserung verschob der Vorstand das traditionell für den April geplante Turnier auf das Pfingstwochenende, nach dem der benachbarte RuFV Ahrensbök u.U. e.V. die Aufgabe seines Turnier für diesen Termin bekannt gegeben hatte.

Bis zum Anmeldeschluss am 10. Mai ging eine überwältigende Zahl von mehr als 1.600 Nennungen für die ausgeschriebenen Wettkämpfe ein. Ein Plus von 35% zur Erwartung und damit ein klarer Beweis dafür, dass der Amateursport förmlich nach Angeboten lechzte. Zwar war bereits bekannt, dass ab dem 17. Mai eine Lockerung der Corona-Verordnung auch den Amateursport wieder erlauben würde, doch die in Aussicht gestellten Rahmenbedingungen waren alles andere als erfolgversprechend. So tagte der Vorstand in den folgenden Tagen mehrfach virtuell um alle Optionen für die Durchführung auszuloten. Fest stand, dass die Durchführung auf drei Tage gestreckt werden musste.

Doch es half alles nichts. Obgleich die Ordnungsbehörden in den Gesprächen wohlwollend kommunizierten blieb jedoch eine Hürde, die sich so nicht überspringen ließ: die Maximalzahl von 100 gleichzeitig auf dem Veranstaltungsgelände anwesenden Personen, unabhängig von der Größe des Geländes von fast 10 Fußballfeldern. „Da jeder Teilnehmer in der Regel eine Begleitperson mitbringt, wären das weniger als 50 Reiter gewesen, denn das Organisationspersonal des Veranstalters zählte zu diesem Zeitpunkt mit zu den 100 Personen“, erläuterte der zweite Vorsitzende Florian Auer die Situation. Der damit verbundene organisatorische und logistische Aufwand und das verbleibende Risiko erschienen nicht zu managen und so entschied der sich Vorstand schweren Herzens und nach intensiver Diskussion für die Absage.

Gleichwohl wollte keiner den Kopf in den Sand stecken und so wurden die Ausrichtung eines kleineren Turniers kurzfristig für den 5.-6. Juni auf den weg gebracht. Am Samstag finden acht Springprüfungen und am Sonntag sechs Dressurprüfungen der Klassen E bis L statt, die zudem in der zugelassenen Teilnehmerzahl begrenzt sind. „Damit wollen wir sicherstellen, dass wir zu jedem Zeitpunkt die Vorgabe von maximal 100 Personen einhalten können“, erläuterte der erste Vorsitzende Horst Richtarsky die neue Ausschreibung. Eingerahmt wird die Veranstaltung von weiteren Trainingsmaßnahmen für die Basis. So wurde bereits über das Pfingstwochenende auf dem Hof Fuhlendiek ein Trainingsspringen angeboten, das von Zahlreichen Reitern in Anspruch genommen wurde. Für das Wochenende vor der Veranstaltung ist ein Dressurtraining auf dem ORV-Platz geplant. In der Woche nach der Veranstaltung soll noch ein Dressurlehrgang auf dem Hof Lütjenmoor stattfinden. Dieser schließt am dritten Tag mit einem „Dressurreiten unter Turnierbedingungen“ auf dem ORV-Platz ab, bei dem ein anerkannter Richter die einzelnen Ritte bewertet.

Submit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to TwitterSubmit to LinkedIn

Liebe ORV-Mitglieder,

mit Schreiben vom 03. März 2021 wurde seitens des Vorstandes zur Jahreshauptversammlung am 12. April 2021 im Umlaufverfahren eingeladen. Die Einladung beinhaltete die Tagesordnung und die Informationen zur Online-Abstimmung zu den Tagesordnungspunkten 5 und 6. Als Anlage zum Schreiben erhielten war das Berichtsheft für das Jahr 2020 sowie die Beilage der Kassenprüfer beigefügt.

Anträge zur Tagesordnung und Vorschläge zu den anstehenden Wahlen konnten bis 05.04.2021 an die Schriftwartin gerichtet werden. Innerhalb der Frist waren keine Eingänge in der Geschäftsstelle zu verzeichnen.

Der Link zur Onlineabstimmung wurde allen stimmberechtigten Mitgliedern, die eine E-Mail Adresse angegeben hatten, am 12.04.2021 per Email übersandt. Zugleich wurde mit dem Schreiben die Möglichkeit zur Stimmabgabe über weitere Kanäle eröffnet.
Stimmberechtigte Mitglieder sind Mitglieder, die das 18. Lebensjahr vollendet haben. Zum 12. April ergab sich eine Anzahl von 185 stimmberechtigten Mitgliedern.

Zusammenfassung der Abstimmung im Umlaufverfahren

Damit die Beschlüsse der Mitgliederversammlung im Umlaufverfahren Gültigkeit erlangen, ist eine Stimmabgabe von mindestens 50% der stimmberechtigten Mitglieder notwendig. Bezogen auf die Anzahl der stimmberechtigten Mitglieder waren das 93 Stimmen.

  • 38 Mitglieder haben der Online Abstimmung teilgenommen
  • 3 Mitglieder haben ihre Stimme in Textform abgegeben.
  • 4 Mitglieder haben ihre Stimme persönlich abgegeben

In Summe haben sich 45 Mitglieder an der Wahl beteiligt. Damit wurde die notwendige Anzahl abzugebender Stimmen nicht erreicht.
Die Beschlüsse konnten nicht gefasst und Wahlen nicht gültig durchgeführt werden.

Tagesordnung

TOP 1 Jahresbericht des ersten Vorsitzenden, Horst Richtarsky
Siehe Berichtsheft Seite 9.

TOP 2 Jahresbericht der Schriftwartin, Uta Dähling-Triebwasser
Siehe Berichtsheft Seite 13.

TOP 3 Jahresbericht der Kassenwartin, Susanne Hardorp
Siehe Berichtsheft Seite 12.

TOP 4 Bericht der Kassenprüfer
Siehe Beilage zum Berichtsheft.

TOP 5 Wahl der Kassenprüfer

  • Anzahl der abgegebenen Stimmen: 45
  • Enthaltungen: 2
  • Ja-Stimmen: 43
  • Nein-Stimmen: 0

Da die notwendige Stimmenanzahl für die Beschlussfähigkeit nicht erreicht wurde, kann kein Wahlergebnis festgehalten werden. Die bisherigen Kassenprüfer/in Yvonne van Tienhoven und Lars Bienengräber bleiben bis zur nächsten Jahreshauptversammlung im Amt.

TOP 6 Entlastung des Vorstandes

  • Anzahl der abgegebenen Stimmen: 45
  • Enthaltungen: 6
  • Ja-Stimmen: 39
  • Nein-Stimmen: 0

Da die notwendige Stimmenanzahl für die Beschlussfähigkeit nicht erreicht wurde, kann kein Wahlergebnis festgehalten werden.
Die Kassenwartin und ebenso der Vorstand wurden somit nicht entlastet. Der Tagesordnungspunkt wird bei der nächsten regulären Jahreshauptversammlung erneut zum Beschluss gebracht.

 

Submit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to TwitterSubmit to LinkedIn

Anhebung der Förderung für Lehrgänge beschlossen

Liebe Vereinsmitglieder,

der Vorstand des ORV Malente-Eutin e.V. hat für das Jahr 2021 eine Anpassung der Förderung von Lehrgängen beschlossen. Damit wollen wir der der aktuellen Situation Rechnung tragen und die Ausbildung unserer Reiter in der Corona-Zeit unterstützen.

Für alle Lehrgänge, unabhängig vom ORV Malente-Eutin e.V. mit vereins- eigenen oder vereins- fremden Trainern, oder von anderen ausgerichtet, gelten folgende Zuschuss-Regeln:

Zuschuss je Lehrgangstag 10,- EUR

für maximal 5 (fünf) Tage

verteilbar über mehrere Lehrgänge

Bei Lehrgängen des Vereins wird wie bisher für Vereinsmitglieder der „normale“ Zuschuss (5,- EUR pro Tag) direkt vom zu entrichteten Lehrgangsbetrag abgezogen.

Die weiteren 5,- EUR / Tag Zuschuss für maximal bis zu 5 Tagen sind über unsere Kassenführung per formloser Mitteilung an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! unter Vorlage einer Teilnahmebestätigung aus dem die Anzahl der Tage hervorgehen, zu beantragen. Der Zuschuss wird dann auf das Konto des Mitgliedsbeitrages erstattet.

Der Vorstand

Submit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to TwitterSubmit to LinkedIn

Jahresrückblick 2020 300hLiebe Mitglieder und Freunde des ORV,

Das erste Jahr ium Lockdown ist vorüber. Viele Sportveranstaltungen mussten abgesagt werden. Auch unsere Jahreshauptversammlung für 2020 konnte nicht wie gewohnt stattfinden.

Mit der Einladung zur Jahreshauptversammlung im Umlaufverfahren haben wie in diesem Jahr das Berichtsheft erstmalig postalisch zugestellt.

Gleichwohl möchten wir das Heft auch wie gewohnt digital zur Verfügung stellen und damit die Chance nutzen einige bereits gefundene Fehler zu korrigieren.

Ihr findet das Heft wie gewohnt in unserer Mediathek

Submit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to TwitterSubmit to LinkedIn

Warendorf. Alljährlich ehrt die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) die frisch geprüften Pferdewirte und Pferdewirtschaftsmeister des Jahres, um die Besten unter ihnen mit der Stensbeck-Plakette für ihre guten Prüfungsleistungen auszuzeichnen.
Allerdings fiel die traditionelle Stensbeck-Feier im November am Bundesstützpunkt coronabedingt aus. Überlegungen, die feierliche Verleihung aufs Frühjahr 2021 zu verlegen, wurden nun auch verworfen. Stattdessen durften sich die folgenden Pferdewirte und Pferdewirtschaftsmeister auf Post aus Warendorf freuen.

Mit dabei ist mit Sophia Elisabeth Paul in diesem Jahr wieder ein ORV Mitglied. Sie wird, für ihren guten Abschluss der Ausbildung auf dem Gestüt Schiele in Sieversdorf, mit der Graf Lehndorff Plakette in Bronze geehrt.

Die Lehndorff-Plakette in Bronze ist eine Auszeichnung für Auszubildende zum Pferdewirt der Fachrichtung Pferdehaltung und Service und der Fachrichtung Zucht. Bei der Abschlussprüfung muss ein Gesamtergebnis von mind. 2,30 oder besser erzielt worden sein. In den Prüfungsbereichen I bis III muss jeweils mindestens eine Note von 3,30 erreicht werden.

Der Vorstand des ORV beglückwünscht Sophia für die erreichte Leistung und und bedankt sich ebenfalls bei Katja Schiele für die gute Ausbildung.

der Vorstand

Submit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to TwitterSubmit to LinkedIn

Liebe Mitglieder,

aufgrund der anhaltenden und auch weiterhin zu erwartenden Beschränkungen hat der Vorstand entschiedden, dass der Termin für eine präsenz Jahreshauptversammlung im März nicht mehr einzuhalten ist.

Da auch weiterhin nicht ersichtlich ist, wann Versammlungen mit bis zu 100 Personen in Präsenz wieder möglich sein werden, hat der Vorstand beschlossen die Versammlung  im Umlaufverfahren durchzuführen. Hierzu erhalten alle Mitglieder demnächst ein Schreiben mit den Themen und beiliegend dem Berichtsheft.

In Klärung befindet sich derzeit noch die Notwendigkeit/Möglochkeit einer Abstimmungsmöglichkeit. Angedacht ist eine Onlineoption zur Stimmabgabe. Avisiert ist der Termin zunächst für den 12. April 2021.

der Vorstand

Submit to FacebookSubmit to Google PlusSubmit to TwitterSubmit to LinkedIn
Joomla SEF URLs by Artio
   
© VMM-IS (based on ALLROUNDER)